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	<title>Pädagogik Blog</title>
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	<description>Studium der Pädagogik an der KF Uni Graz</description>
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		<title>GastautorInnen für paedagogik-studium.at gesucht</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Nov 2010 10:14:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag! Wenn Ihr selbst euch mit dem Studium der Pädagogik/Erziehungswissenschaften beschäftigt oder sonst in diesem Bereich tätig seit, Informationen (Skripten, Mitschriften, sonstiges) teilen wollt, ich würde mich sehr über GastautorInnen für dieses Blog freuen; da ich selbst aufgrund anderer &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/gastautorinnen-fur-paedagogik-studium-at-gesucht/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag! Wenn Ihr selbst euch mit dem Studium der Pädagogik/Erziehungswissenschaften beschäftigt oder sonst in diesem Bereich tätig seit, Informationen (Skripten, Mitschriften, sonstiges) teilen wollt, ich würde mich sehr über GastautorInnen für dieses Blog freuen; da ich selbst aufgrund anderer Aktivitäten nicht mehr so aktiv sein kann.</p>
<p>Bitte um Kontakt-Aufnahme bei Interesse per E-Mail an david.reisner@gmail.com</p>
<p>Vielen Dank und viel Erfolg allen Studierenden!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Seminar Didaktik und Methodik: Kompetenzportfolio</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jun 2009 13:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorlesungen und Mitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Tipps zum Kompetenzportfolio und zum Abschluss des Kompetenzportfolio, spezialisiert für Didaktik und Methodik: Seminar Methodik und Didaktik Rückmeldung erwünscht/nicht erwünscht? Keine Rückmeldung erfolgt wenn es passt. Weiterleitung an Sol erwünscht (ja/nein) ? Kompetenzen die genannt werden, müssen im Kompetenzprofil in &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/seminar-didaktik-und-methodik-kompetenzportfolio/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tipps zum Kompetenzportfolio und zum Abschluss des Kompetenzportfolio, spezialisiert für Didaktik und Methodik:</p>
<p>Seminar Methodik und Didaktik<br />
Rückmeldung erwünscht/nicht erwünscht?<br />
Keine Rückmeldung erfolgt wenn es passt.<br />
Weiterleitung an Sol erwünscht (ja/nein) ?<br />
Kompetenzen die genannt werden, müssen im Kompetenzprofil in ganzen Sätzen beschrieben werden!!<br />
Tätigkeitsprofil ebenfalls schön ausformulieren.</p>
<p><span id="more-46"></span>Kompetenz kann formuliert/umschrieben werden (z.B. Umgang mit Kindern).<br />
Jede Kompetenz 2-3 Sätze in der Definition. Alle Kompetenzen ausgeglichen (länge 2-3 Sätze) beschreiben.<br />
Aktionsplan:<br />
Welche Ziele in welchem Zeitrahmen wie erreichen, genau definieren.<br />
Persönliches Dokument zur Orientierung<br />
Zur Bewertung: Richtlinien wichtig, nicht Umfang</p>
<p>kristina.neuboeck@uni-graz.at</p>
<p>Worauf achten bei der Fertigstellung &gt; Leitfaden (wurde ausgegeben)</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Allgemeine Pädagogik I</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2008 10:38:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Tag!Ergebnisse von Allg I sind online, ich bin leider negativ.. (obwohl sonst alles geschafft) und werd dadurch nicht in die Übung kommen. Hat jemand einen Workaround parat, um nicht ein Semester oder mehr zu verlieren??]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Tag!Ergebnisse von Allg I sind online, ich bin leider negativ.. (obwohl sonst alles geschafft) und werd dadurch nicht in die Übung kommen.</p>
<p>Hat jemand einen Workaround parat, um nicht ein Semester oder mehr zu verlieren??</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Zusammenfassung Pädagogische Soziologie</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jan 2008 17:42:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lernunterlagen und Fragen]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend In einem ziemlichen Marathon von &#62;5 Stunden Arbeitszeit habe ich und eine Kollegin (danke an Isabella Hollauf) den Text &#8220;Neue Arbeitsformen in der informellen und alternativen Ökonomie&#8221; zusammengefasst. Damit ihr euch nicht alle damit plagen müsst, stellen wir &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/zusammenfassung-padagogische-soziologie/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend <img src='http://www.paedagogik-studium.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  In einem ziemlichen Marathon von &gt;5 Stunden Arbeitszeit habe ich und eine Kollegin (danke an Isabella Hollauf) den Text &#8220;Neue Arbeitsformen in der informellen und alternativen Ökonomie&#8221; zusammengefasst.</p>
<p>Damit ihr euch nicht alle damit plagen müsst, stellen wir euch die Zusammenfassung zur Verfügung, Ergänzung und Kommentare sind natürlich erwünscht.<span id="more-44"></span></p>
<p style="margin: 1ex"><font face="Calibri" size="3">Neue Arbeitsformen in der informellen  und alternativen Ökonomie</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">3.1) Der <strong>informelle  Sektor</strong> </font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Bezeichnung für den  „Rest“ an wirtschaftlichen Aktivitäten, die nicht in die volkswi.  Gesamtrechnung fallen.</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Erwerbswirtschaftlichen    Sektor (Schwarzarbeit/Pfusch)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Bedarfs/Selbstversorgungswirtsc<wbr></wbr>haftlicher    Sektor</font></li>
</ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>2 verschiedene Bereiche</strong></font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Schwarzarbeit, Scharmarkt</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Nachbarschaftshilfe</font></li>
</ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die Schwierigkeit besteht  in der Abgrenzung der beiden Bereiche. Kritische Autoren verwenden hierbei  den Begriff „autonomer Sektor“, während andere den Begriff informelle  Ökonomie/Sektor verwenden.</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Für den Bereich wirtschaftlich  relevanter Prozesse sind alle Tätigkeiten bezogen, die sich auf die  offizielle Wirtschaft beziehen (Verursachung von Kosten, Gewinnentgang,)</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die Bezeichnung <strong> autonomer Sektor </strong>bezieht sich auf Kriterien der Unabhängigkeit/Selbstbestimmthe<wbr></wbr>it  als wesentliche Aspekte.</font></p>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die <strong>Gegenökonomie/Alternativökonomi<wbr></wbr>e</strong>  konzentriert sich hierbei auf Projekte, die andere Werte/Ziele als die  kapitalistische/industrielle Praxis verfolgen, die jeweiligen sozialen  Formen lassen gemeinschaftsbezogene Strukturen erkennen.</font></ul>
<ul><font face="Calibri" size="3">Die wichtige Bezeichnung <strong>Schattenwirtschaft </strong> ist für alle nicht-legal organisierten produktiven Tätigkeiten relevant,  dieser Bereich ist auch wissenschaftlich eine Dunkelzone, über die  nur wenig bekannt ist.</font></ul>
<ul><font face="Calibri" size="3">Hierbei wird die statistische Unsichtbarkeit  (als Kriterium des ganzen Sektors) als einzig gemeinsamer Faktor genannt.  Andere <strong>Themen</strong>, wie Illegalität, Wertorientierungen, Nicht-Geldwirtschaft,  andere vermittelte Leistungen sind jeweils unterschiedlich ausgeprägt  (je nach Sektor der Schattenwirtschaft, z.B. Schwarzarbeit/Haushaltsprodukti<wbr></wbr>on)</font></ul>
<ul><font face="Calibri" size="3"><strong>Kernelemente der  alternativökonomischen Tradition:</strong></font></ul>
<p><font face="Calibri" size="3">1. Selbstverwaltung </font></p>
<ul><font face="Calibri" size="3">(Kommunismus; außerdem relevant:  Genossenschaftsbewegung)<br />
Alternative Unternehmen stehen Kapitalismus/Industriesystem negativ/ablehnend  gegenüber</font></ul>
<p><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Selbstverwaltungsidee</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">2. Keine Organisation in der Alternativökonomie</font></p>
<ul><font face="Calibri" size="3">(sondern eine Reihe von einzelnen  betrieblichen Projekten; </font><font face="Calibri" size="1">nur in  theoretischen Entwürfen ist die Gegenökonomie einheitlich, in der  Realität gibt es jedoch keine systematisch organisierte Gegenökonomie</font><font face="Calibri" size="3">)<br />
Entstehung der alternativökonomie selten bewusst, sondern meist als  Folge einer Krise</font></ul>
<p><font face="Calibri" size="3">3. Selbsthilfe (durch Gründungen alternativer  Betriebe) </font></p>
<ul><font face="Calibri" size="3">zB: selb-employment (Personen,  die zugleich Unternehmer und Arbeiter sind) </font></ul>
<ul><font face="Calibri" size="3">Entstehung weil Krise </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">  Arbeitslosigkeit</font></ul>
<p><font face="Calibri" size="3">oft passiert es, dass alternativökonomie  mit der zeit in der offiziellen marktwirtschaft intergriert wird (zB  Naturkostläden)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">4. Formale Merkmale: </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">a)  gemeinsames Eigentum von Produktionsmitteln </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">b)  aufgehobene Arbeitsteilung</font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Folgen bzw. Ziele der Alternativökologie<br />
</strong>Aufhebung der:</font></p>
<ul>
<li>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Trennung in abhänigge und      selbstständige Arbeit</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Spaltung zw. Person un Arbeitskraft/Funktion</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Spaltung zw. Käufer und      Verkäufer der Arbeitskraft</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Spaltung zw. Produktion      und Konsum</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Spaltung zw. Arbeitszeit      und Freizeit</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Spaltung zw.  Arbeits-      und Privatsphäre</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Spaltung zw. Männer- und      Frauenarbeit</font></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Gründe für das  Wachstum des informellen Sektors</strong></font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Effizienzvorteil (informelle    Leistung höher wird oft höher eingeschätzt)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Verschiebung unprofitabler    Tätigkeiten vom formellen in den informellen Sektor (alles, was in    der normalen Wirtschaft nicht profitabel genug ist, wird ausgelagert    in die Schwarzarbeit)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Selbsthilfe (bei Wirtschafskrisen    entstehen neue informelle Arbeiten)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Wertewandel (zB: Präferenz    der nicht-fremdbestimmte Arbeit </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Eigenarbeit als Trend der Zeit)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Dualismus der Arbeitswelt </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Regulationskrise    (Eine Interpretation der Vertreter dualer Arbeitsmarkttheorien: Privilegierter/unpriveligierter    Bereich)<br />
</font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">    ergibt sich durch einen „Dualismus der Arbeitswelt“.<br />
dualismus ist in dem fall, dass:</font></li>
</ul>
<ul>     <font face="Calibri" size="3">formell  = positiv (privilegierter Bereich)</font></ul>
<ul>
<li>
<ul><font face="Calibri" size="3">informell = negativ (unpriveligierter  Bereich)</font></ul>
</li>
</ul>
<ul>     <font face="Calibri" size="3">gegenteil  ist:</font></ul>
<ul>     <font face="Calibri" size="3">formell  ist positiv</font></ul>
<ul>     <font face="Calibri" size="3">autonom  ist positiv</font></ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Wachstum des informellen Sektors kann  nicht empirisch belegt werden, da die Differenzierung zwischen den Sektoren  schwer ist. Eventuelle Alternative zur Analyse der Sektoren ist der  Vergleich/Analyse der Arbeitsformen.</font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Eigenarbeit</strong></font><br />
<font face="Calibri" size="3"><em>Möglichkeiten der Eigenarbeit </em></font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Eigenarbeit im/für den    privaten Haushalt</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Schwarzarbeit (illegale    Nebenbeschäftigung, z.B. Nachhilfelehrer)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Explizit alternative Wirtschaftsformen</font></li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Achtung! </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Oft kommt es zum Missverständinis  / Vorurteil, dass</font></p>
<ul><font face="Calibri" size="3">Informelle Arbeit ausschließlich   besser und humaner als formelle Arbeit ist, nur weil sie nicht zum offiziellen  Teil der Wirtschaft gehört.</font></ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Gegenteil ist allerdings häufiger  der Fall:</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Das „Risiko“ des informellen Sektors  liegt zum Beispiel in der Möglichkeit der Ausbeutung (bis zum Menschenhandel).  Eigenarbeit ist deshalb nicht als Selbstverwirklichung zu sehen.</font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Konsumarbeit/Industriesystem</strong></font><br />
<font face="Calibri" size="3">Arbeit = Außerhäusliche Tätigkeit<br />
Konsumsphäre = der Haushalt</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Hoher Grad der <strong>Technisierung der  Haushalte</strong>:</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Dienstleistungen (Wäsche wird von  Magd gewaschen) ersetzt durch Güter (Wäsche wird von Waschmaschine  geswaschen), die Eigenarbeit voraussetzen </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">es kommt zu einer Self-Service Tätigkeit </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→“</font><font face="Calibri" size="3"><strong>Selbstbedienungsgesellschaft</strong>“   [J. Gershuny ]</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>J. Gershuny</strong> kritisiert aus diesem  Grund Daniel Bells Begriff der  „Dienstleistungsgesselschaft“</font></p>
<ul><font face="Calibri" size="3">Kritikpunkte:  </font></ul>
<ul>
<li>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Trend der Gesellschaft zur      Rationalität (zB: Einsetzen von Technick statt Arbeitskraft)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Trend zur Präferenz für      eigene Leistungen (zB: selber Brot backen, weil es originell ist)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Trend für private Orientierung      der Haushalte (zB im Familienleben: Menschlichkeit/Gemütlichkeit ist      wichtiger als Produktivität, dadurch Produktivität herabgesetzt)</font></li>
</ul>
</li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Merkmal des aktuellen Trends:</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Neues Interesse an der Eigenarbeit  bei „männliche“ Arbeiten.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Der Begriff wird hier vor allem auf  Konsumarbeit/Eigenarbeit gelenkt und nicht auf den Begriff der Hausarbeit.  Hierzu zählt zum Beispiel die <u>informelle Arbeit</u> für Selbstversorgung/Hobby. </font><br />
<font face="Franklin Gothic Demi" size="3">Untersuchung  von  Jessen→ Komplementarität von Lohnarbeit und informeller Arbeit </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Das heißt:</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Je mehr z.B. die Landwirtschaft vom  formellen Sektor verdrängt wird, desto beliebter wird z.B. Gartenarbeit  als Hobby im informellen Sektor. (komplementarität = Ergänzung)</font><br />
<font face="Calibri" size="3">Ein weiterer Aspekt ist daher die <strong> Ersetzung von sozialer Beziehung</strong> durch Waren/Dienstleistungen. </font><font face="Calibri" size="2">(Die neuen Eigenarbeiten mit Erwerb hochtechnisierter  Geräte verbunden  </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="2">→</font><font face="Calibri" size="2"> Reparaturangebote notwendig (zB: Kundendienst) </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="2">→</font><font face="Calibri" size="2">  Hilfe und Ratschläge von Verwandten und Nachbarn überflüssig)</font><font face="Calibri" size="3"> </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Je nach Milieu variiert die Verteilung</strong>  von informeller Arbeit stark. Ländliche Milieus sind hierbei stark  bevorzugt in einigen Aspekten (=Hausbau, Haltung von Tieren), während  städtische Industriearbeiter andere Tätigkeiten/Aktivitäten verrichten  (=Pflege PKW, Ausstattung Hauhaltsgeräte).</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Die Marktökonomie und das Prinzip  von Angebot und Nachfrage spielen durchaus eine Rolle im informellen  Sektor. <strong>Wechselwirkung</strong> informeller – formeller Sektor. (auch  formeller Sektor reagiert auf die Nachfrage des informellen Sektors)</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Der Begriff „<strong>Konsumarbeit</strong>“  bezieht sich hier auf die Notwendigkeit von Do-It Yourself Leistungen,  z.B. den Zusammenbau von Produkten (Bernward Joerges).</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">2 seiten fehlen im Text,    Inhalt ???</font></li>
</ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Hausarbeit</strong></font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Mittlerweile beschäftigen  sich einige <strong>Studien </strong>(Sozialwissenschaftler) mit der Hausarbeit,  bzw. mit der Einstellung zur Hausarbeit. </font></p>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>1)</strong> 70er  Jahre: Einstellung der Frau zur Hausarbeit </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Identifikation mit Hausfrauenrolle sehr hoch</font></p>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">nzwischen:   negative Einstellung</font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> langweilig, mühsahm</font></p>
<ul><font face="Calibri" size="3"><strong>2)</strong> Studie von Ann Oakley<br />
Frauen in der Unterschicht </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Idendifikation mit Hausfrauenrolle<br />
Frauen in der Mittelschicht  </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Distanzierung gegenüber Hausfrauenrolle</font></ul>
<ul><font face="Calibri" size="3"><strong>3)</strong> Abhängig vom ausgeübten  Beruf; Hausfrauen, die einen „besseren“ Beruf hatten, sahen sich  nur als „Hausfrauen auf Zeit“ (im Gegensatzt zu Frauen die auf „Lebenszeit“  Hausfrauen sind)<br />
</font></ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Hausarbeit unterteilt sich in:</font></p>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">1. materielle Hausarbeit</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">2. Beziehungsarbeit</font></p>
</ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Deshalb Vorschlag:  statt „Hausarbeit“ der Begriff „<strong>Familienarbeit</strong>“</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Verhältnis <strong>Hausarbeit-Berufsarbeit</strong>:</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">wechselseitige Konzentration  zwischen Hausarbeit/Berufsarbeit.</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Missverständnis: Familienarbeit  ist nicht die Restgröße (Ergänzung zum Beruf)<br />
denn nicht nur die Berufsarbeit ist gesellschaftlich notwendig, sondern  auch die Familienarbeit, beides ist also <strong>gleichwertig</strong>  </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">daher  Überlegungen zum Zeitverständniss unserer Gesellschaft </font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Zeit als Begriff</strong></font><br />
<font face="Calibri" size="3">Das Zeitverständnis hat sich von zyklischen  Abläufen<br />
in ein lineares Zeitverständnis gewandelt. </font></p>
<ol type="I">
<li><font face="Calibri" size="3"><strong>vorindustrielles </strong>   Zeitverständnis<strong>; zyklisch </strong>(=wiederholend)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">durch<strong> industrielle </strong>   Entwicklung<strong>; linear</strong> </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Pfeil in eine Richtung</font></li>
</ol>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die Präzision der  Zeit wird hierbei immer exakter, Pünktlichkeit, Geschwindigkeit, Genauigkeit  werden immer kleiner gemessen.</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die industrielle Zeit  (geprägt durch unbegrenzte Zukunftsorientiertheit; zB: Uhrzeit) zwingt  hierbei dem Menschen (geprägt durch Begrenzung Tod; </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Lebenslauf)  eine Perspektive auf, die  ihn zum Teil eines Systems macht.</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Zeit zum Beispiel wird  in <strong>Geldgrößen</strong> umgerechnet. </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Arbeitskraft/Arbeitszeit </font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die <u>Arbeitszeit</u>  regelt hier auch die <u>arbeitsfreie (non-work) Zeit</u>, daher ist  das time Management immer wichtiger.</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Zeitbegriff ist  kulturell bedingt</strong> und hat sich nicht aus der Industrialisierung  herausentwickelt. Beweis:</font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Im Gegensatz zu Europa  gibt es z.B. in Japan ein anderes Modell, dass die Koexistenz Menschen-Zeit  und industrielle Zeit besser zulässt, bzw. wird dort die Zeit anders  gesehen, die Unternehmensführung der Großbetriebe funktioniert hierbei  anders. </font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Arbeitszeitsystem</strong></font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Da die Maschinenzeit wichtig ist, wollte  man <strong>auch den Arbeiter</strong> ähnlich der Maschine nützen und <strong>optimieren</strong>.</font><br />
<font face="Calibri" size="3">In vorindustrielle Gesellschaft waren  Wohn- und Arbeitsort identisch.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Die Entwicklung ist in der frühindustriellen  Gesellschaft<br />
</font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> <strong> Trennung Wohnort/Arbeitsort</strong> </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">strikte Unterscheidung/Abgrenzung von Arbeitstätigkeit  und Nicht-Arbeitstätigkeit </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"><strong>Begriff der „Arbeitszeit</strong>“ und Einführung  des <strong>langen Arbeitstag</strong>s (anfangs verbunden mit <strong>Ausbeutung der  Arbeiter</strong>) </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Normalarbeitstag</strong>: (</font><font face="Calibri" size="2">Entwicklung vom langen Arbeitstag zum Normalarbeitstag</font><font face="Calibri" size="3">)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Normalarbeitstag = gesetztliche Beschränkung  der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeit </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"><strong>Arbeitszeitschutz</strong></font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Einführung „Normalarbeitstag“:  Der Grund für die Reduktion der Arbeitszeiten war (</font><font face="Calibri" size="2">nicht  die Ausbeutung der Arbeiter sondern</font><font face="Calibri" size="3">)  die Arbeitslosigkeit. </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→ </font><font face="Calibri" size="3">durch Normalarbeitstag</font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3"> </font><font face="Calibri" size="3"><strong>Verteilung der Arbeit auf mehr Arbeiter</strong>  (Reduktion der Arbeitslosigkeit).</font></p>
<p><font face="Calibri" size="2">Der <strong>Normalarbeitstag</strong> (etwa 1912)  entwickelt sich von 11 Stunden pro Tag zum<br />
<strong>8-Stunden-Tag</strong> (1918/1919) </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="2">→</font><font face="Calibri" size="2"> wurde in den meisten Ländern eingeführt.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="2">Durch Arbeitsverkürzungen wurde die  Arbeitswoche weiter verkürzt und dies führte zur <strong>Entstehung des  Wochenendes</strong>.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><em><u>Vorindustrielle Gesellschaft</u></em>:  Zeitlich <strong>keine Festlegung</strong> der Arbeitszeit; kein „Arbeitstag“</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><em><u>Frühindustrielle Gesellschaft</u></em>: <strong> langer Arbeitstag</strong>; Ausbeutung der Arbeiter</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><em><u>Industrielle Gesellschaft</u></em>: <strong> Arbeitszeitschutz</strong>; Einführung Normalarbeitstag </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Einführung 8-Stunden-Tag </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Einführung Wochenende</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Kennzeichen der Arbeitszeitstruktur:</font></p>
<ol type="1">
<li><font face="Calibri" size="3">Umrechnung von Zeiteinheiten    in Lohn- bzw. Kosteneinheiten</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Arbeitszeitschutz</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Kollektive Regelung (Gesetliche    Festlegung, verankerte Rechte und Pflichten)</font></li>
</ol>
<p><font face="Calibri" size="3">ad 3: kollegtive Aushandlung der Arbeitszeit;  Entwicklung:</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">zuerst durch <strong>Staat</strong>:    Einführung Normalarbeitstag </font></li>
</ul>
<ul><font face="Calibri" size="3">durch Interessensgruppen/<strong>Gewerkschaften</strong>:<br />
<strong>a)</strong> <u>Einzelne Gruppen</u> setzten Arbeitszeitreduktion durch;  zur Folge hatte dies, dass nach und nach eine <u>allgemeinen  Arbeitszeitverkürzung</u> stattfand<br />
<strong>b)</strong> Weiterer Einbruch in die Rechte der Aushandlung/Festlegung  von Arbeitszeit durch die Durchsetzung der </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">„<u>Freien Arbeitszeitgestaltung</u>“   (beschränkte Möglichkeit, mehr, vor allem aber wniger oder diskontinuierlich  zu arbeiten)<br />
</font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Trennung  Teilzeitarbeiter/Vollzeitarbeit<wbr></wbr>er<br />
Problem: sozialversicherungsrechtliche Gegebenheiten; Unterbrechung  der Arbeitszeit hat Nachteile </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Diskiminierung der Teilzeitarbeiter</font></ul>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">„job-sharing“<strong> </strong><br />
ursprünglich:  Maßnahme gegen Arbeitslosigkeit<br />
heute: beliebt bei <strong>wirtschaftlichen Rationalisierungsmaßnahmen</strong>  </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">werden    gerechtfertig durch den Vorwand der Arbeitszeitverkürzung </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">Begründung:    es entstehen durch „job-sharing“ weniger Arbeitslose</p>
<p>Problem:<br />
Arbeitszeitverkürzung zwar nur in wenigen Bereichen </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">aber kollektive Entscheidungen </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">    letztendlich betrifft die Verkürzung der Arbeitszeit alle, auch jene    Betriebe die nicht rationalisiert haben, (alle übrigen Betriebe somit    zur Rationalisierung gezwungen)</font></li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Als Alternative ist hierbei die Vielfalt  an Arbeitszeiteinteilung aufgrund vieler Berufe (Apotheken, Spitäler)  zu beachten.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Auch Praktiken wie Arbeitszeitmanipulation  (Schichten tauschen, Kollegen springen ein,..) sind hierbei zu beachten.  All dies sind Taktiken von Organisation von Arbeitszeit. </font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Temporale Kontrolle und Arbeitszufriedenheit</strong></font><br />
<font face="Calibri" size="3">Durch die Technologisierung der Arbeit  und der Kontrolle (soziale Kontrolle &gt; zeitliche Kontrolle) und der  Organisation der Arbeit verschieben sich auch die Bedingungen für den  Arbeiter.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Verkürzung der Arbeitszeit </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">  Intensivierung der Arbeit: Das Tempo der Arbeit wird erhöht und intensiviert.  Die Bemühung geht daher in die Richtung, Zeit zu gewinnen/einzusparen  und damit <strong>Steigerungen der Produktivität</strong> zu erzielen. </font></p>
<p><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">  durch <strong>Planung, Organisation und Zeitökonomie</strong></font><br />
<font face="Calibri" size="3">In Relation dazu steigen jedoch alternativ  die Ansprüche (der Arbeitenden) auf die Freizeitwerte und die familiären  Verpflichtungen. Gelegentliche Reaktion des Ausbrechens, Rückzug&#8230;  machen die Gesellschaft wieder erträglich, leider wird dieses Bedürfnis  negativ besetzt und selbst nicht eingestanden. Hierbei kann eine Krankheit  ausgelöst werden, da das Bedürfnis nach Gemeinschaft/Gesellschaft  außerhalb der Arbeit eingeschränkt ist.</font></p>
<p><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"><strong>Absentismus </strong> ist die geplante Form des Rückzugs und Ausbrechens aus der Arbeitswelt </font><font face="Calibri" size="2">(Krankheit als Möglichkeit genützt, Arbeitsleistung/Arbeitswillen  aufeinander abzustimmen, bzw. den Arbeitsryhtmus wieder anzugleichen  an persönliche Bedürfnisse.)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Arbeitszeit stellt in der modernen  Gesellschaft keinen Teil der Lebenszeit dar und wird auch nicht als  Gestaltungsmöglichkeit aufgefasst. Die Arbeitszeit wird als ökonomische  Größe verstanden. </font><font face="Calibri" size="2">(für Veränderung  wäre nicht nur Umstrukturierung sondern Umdenken notwendig)</font><br />
<font face="Calibri" size="3">Diejenigen, die für flexiblere Arbeitszeiten  sprechen werfen dem System Starrheit und Uniformität vor.</font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Humanisierung und Arbeitszeit</strong></font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Forderung: Mehrere verschiedene Aufgaben  statt einer immer gleichbleibende Aufgabe </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">  →größere Zeitautonomie</font><font face="Calibri" size="3"> notwendig </font><font face="Calibri" size="2">(mehr Zeit für die einzelnen Aufgaben notwendig)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Eine humanere Arbeitsgestaltung ist  wichtig, da das Gefühl „Zeit zu haben“ eine Vermenschlichung der  Arbeit beinhaltet. Der Einschluss von Freizeit Elementen in die Arbeit  bzw. die flexiblere Gestaltung/Zeiteinteilung ist hierbei ein wesentlicher  Aspekt der <em>Arbeitszufriedenheit</em>. </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Flexibilisierung der Betriebe ist technologisch  bedingt </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Wunsch: Arbeitszeitflexibilisierung / Arbeitszeitverkürzung</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Mögliche Formen der Arbeitszeitverkürzung: </strong></font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Verkürzung der </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">a) Lebensarbeitszeit (längere Schulpflicht,  niedriges Pensionsalter)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">b) jährlichen Arbeitszeit (mehr Erholung-  und Bildungsurlaub)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">c) Arbeitswoche/Arbeitstages (Vier-Tage-Woche;  Sechs-Stunden-Tag)</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Mögliche Arbeitszeitflexibilisierungen</strong></font></p>
<ol>
<li>
<ol type="a">
<li><font face="Calibri" size="3">Länge der Arbeitszeit </font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Verteilung der Arbeitszeit</font></li>
</ol>
</li>
</ol>
<p><font face="Calibri" size="3">Beispiele:</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Gleitender Berufseinstieg,    Gleitender Ruhestand</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3"> „Sabbaticals“ (=Arbeitsfreie    Phasen)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Teilzeitarbeit </font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Job Sharing</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">individuelle Arbeitszeitregelungen</font></li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Gefahren durch Druck der <strong>Anpassung  des Personal an den Bedarf der Unternehmen</strong>:</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Auflösung der Solidarität    zw. Arbeitern </font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Bedrohung (Rückgang in)    der Grundlage gerwerkschaftlicher Organisation (führt zu reduzierten    Schutz- und Interessenvertretungsfunktionen<wbr></wbr>)</font></li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Fazit: Ohne Initiative vom Staat und  Interessensverbänden ist es schwer, eine familienfreundliche Arbeitszeitflexibilität  umzusetzen.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Hierbei ist die Arbeitszufriedenheit  mit der Lebenszufriedenheit direkt verbunden, daher ist Arbeit/Leben  als eine Einheit wichtig für die Erhöhung der Lebensqualität.</font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Zeitknappheit in der Freizeitgesellschaft </strong></font><br />
<font face="Calibri" size="3">Faktoren:</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Setzen von Fristen (Entstehung    einer Tempo-ideologie) </font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Zeitbindung wird ebenfalls    auf den Bereich der Freizeit übertragen (Ladenschlusszeiten ect)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Arbeitsmarktpolitik die    die Mobilität der Arbeitnehmer wünscht (Pendler)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Nebenbeschäftigungen (verlängert    Wochenarbeitszeit; Überschreitung Normalarbeitszeit)</font></li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Die Nicht Arbeitszeit wird hierbei  durch andere Tätigkeit aufgebracht, die Freizeitmöglichkeiten werden  zusätzlich durch Fristen (z.B. Fernsehen mit Zeiten) festgesetzt.</font><br />
<font face="Calibri" size="3">Für zwischenmenschliche Kontakte bleibt  in den vorgefertigten Abläufen wenig Zeit. Erholung/Entspannung werden  durch Mensch/Maschine Kontakte ersetzt.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Zeitkontrolle/soziale Ungleichheit</strong></font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Die Arbeitszeitstrukturen spiegeln  die Struktur der Gesellschaft wieder. Je weiter unten man auf der Pyramide  ist, desto weniger kann man dies beeinflussen. Leistung und Arbeit werden  hier über die Zeit definiert, der oberste Berufsstatus definiert sich  dadurch, dass die Arbeitszeit nie zu Ende ist.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>„new busy class“:</strong> Als Arbeitzeitstrukturen  werden die Möglichkeiten und Einschätzung von Arbeit gesehen. Hierbei  ist lange Arbeitszeit heute eher ein Faktor für hohen persönlichen/sozialen  Status. </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Die Selbstbestimmung der Arbeitszeit  (auch wenn man mehr arbeitet) zeigt größeres <strong>Machtpotenzial</strong>.  </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3">  Zeitautonomie: Arbeit richtet sich nach eigenen Zielen</font><br />
<font face="Calibri" size="3"><strong>Minimum an Machtpotenzieal</strong> (bei  einfachen Angestellten)</font></p>
<ul>
<li>
<ul>     <font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> Arbeitszeit ist die Zeit, in der der Arbeiter  für die Ziele des Betriebes verfügbar ist.</font></ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>
<ul><font face="Calibri" size="3">Nicht nur die Zeitautonomie  hat einen wichtigen Prestigeeffekt, im Gegensatz dazu hat zum Beispiel  der Arbeitslose zuviel freie Zeit.</font></ul>
</li>
</ul>
<p><font face="Calibri" size="3">Da die Sinnerfüllung in der Berufsarbeit  gesucht wird, ist Arbeitslosigkeit mit oft zerstörerischen Folgen für  die Beteiligten zu sehen. Beispiel hierfür ist die <strong>Studie</strong> zu  den <u>„</u><em><u>Arbeitslosen von Marienthal</u></em><u>“ (von Lazarsfeld):</u></font><font face="Calibri" size="2"> Zentrales Problem bei Arbeitslosigkeit: Wegfall  der Zeitstruktur</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Andere <strong>Studie</strong> <u>von  Marie  Jahoda</u> erklärt das Problem folgendermaßen: </font><font face="Calibri" size="2">zeitliche  Fremdbestimmtheit ist zur psychischen Notwendigkeit geworden; Etwas-Tun-Müssen  ist Bestandteil der psychischen Strucktur der Menschen</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Anderer <strong>Denkansatz</strong>: <u>Oskar  Negt</u> definiert zwei Realitäten:</font></p>
<ol>
<li>
<ol>
<li>
<ol>
<li>
<ol type="1">
<li><font face="Calibri" size="3">Lebenswelt  (lebendige          Arbeit, alternative Ökonomie)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Erwerbssystem (tote Arbeit,          von Maschinen vorgegeben)
<p>daher: Formen des Arbeitens lässt sich wahrscheinlich in erster Linie          an den Zeitvorstellungen und –strukturen erkennen</font></li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
</li>
</ol>
<p><font face="Calibri" size="3"><strong>Zeitinterdependenz (ggseitige Abhängigkeit;  Zeit als Vereinbarung zw. allen Menschen) </strong></font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Durch die Soziologie wird Zeit durch  Handlungen ausgedrückt, die Vergangenheit und Handlungen/Zukunft miteinander  verbinden.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Die Gesellschaft wird durch den Zusammenhang  von Zeit-, Sach- und Sozialordnung ausgezeichnet. Wenn Zeitordnung menschliche  Kontakte unmöglich macht, ist dies gegenlaufend zur Kommunikation/Handlungssystem  einer Gesellschaft. </font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Zeit wird wichtiger als Geld, da für  den Konsum in der Dienstleistungsgesellschaft viel Zeit notwendig ist,  gleichzeitig ändern sich die Wertvorstellungen.</font></p>
<p><font face="Calibri" size="3">Das Zeitbewusstsein verändert sich,  die freie Verfügbarkeit von Zeit (Lebensqualität) wird zunehmend wichtiger.</font><br />
<font face="Calibri" size="3">Das Problem der „Zeit“ macht es  sinnvoll, den Zusammenhang zu überdenken, die Zeitverwendung ist jedoch  immer von der jeweiligen Lebenssituation abhängig (also persönlich). </font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Soziologischer Begriff  der Arbeit</strong></font></p>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>3 Phasen</strong></font></p>
<ol type="1">
<li><font face="Calibri" size="3">Bedeutungshalt von Arbeit:    Sozialer Status des Arbeiters als Lebenslages-Merkmal; eine „Gesellschaft    von Arbeitern“ </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"><strong>Arbeiterstatus bestimmt Gesellschaftsstatus</strong>    ( ab 19.Jahrhundert)</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Managementorientierter Arbeitsbegriff </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"><strong>Arbeit    richtet sich nach Industriesystem</strong>, wichtige Rolle der Wissenschaft    und Technologie (Planung und Organisation); Arbeitssoziologie entsteht    als Disziplin</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Neues postmodernes Verständnis    von Arbeit, </font><font face="Franklin Gothic Demi" size="3">→</font><font face="Calibri" size="3"> <strong>kritische Analysen/alternative Konzepte</strong>    (Soziologie unterbreitet Veränderungsvorschläge)</font></li>
</ol>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Kritik am arbeitssoziologischen  Begriff‘</strong></font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Da die Arbeitssoziologie  sich meist auf den technischen Wandel als Veränderungsfaktor bezieht,  werden einige Aspekte übersehen, die sich zusätzlich ergeben.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>1)  Soziologie oft</strong> von Betrieben finanziert (<strong>mit großem Kapitalinteresse  verbunden</strong>) und nicht von vornherein „dem Arbeiter“ nützlich.</font></ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>2)</strong> Durch  die <strong>Konzentration</strong> des Erkenntnisinteresses <strong>auf die technischen  Fortschritte</strong>, werden weitere Faktoren, wie rechtliche, soziale oder  persönlicher Art, ausgeblendet.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>3)</strong> Auch  die Konzentration auf die industrielle Arbeiterschaft schließt einige  Gruppen aus. Dies betrifft großteils die Angestellten im <strong>Dienstleistungssektor</strong>.  Auch <strong>Eigenarbeit, alternative Arbeit und weitere Aspekte werden nicht  ausreichend untersucht</strong>.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>4) Nicht-Thematisierung  der Entstehung und Durchsetzungsbedingungen der technischer Veränderungen</strong>.  Dies gilt auch für die Möglichkeiten der Beeinflussung der technischen  Veränderungen.</font></p>
</ul>
<ul><font face="Calibri" size="3">→ Diskussion über Humanisierung  sinnlos, wenn technologische Bedingungen nicht hinterfragt werden (Wenn  nur Auswirkung des techn. Wandels erforscht wird, kann es nur Vorschläge  zur „Anpassung des Arbeiters“ an die Technik geben und nicht umgekehrt)</font></ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Hierbei ist ebenfalls  ein Problem, das die Arbeitenden als Teil des technischen Prozesses  gesehen werden. Der soziale Charakter der Arbeit wird nicht erfasst.</font></ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Das Grundproblem  ist in der Auffassung zu sehen, die Arbeit als privat (Sachverhalt)  und nicht als gesellschaftliches Anliegen zu sehen.</font></ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Grundzüge der  Arbeitswirklichkeit</strong></font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Der Sozialtypus  des Arbeiters ist durch vermehrtes Wachstum der Dienstleistungsgesellschaft<wbr></wbr>/Berufe  nicht mehr bestimmend für den Arbeitsbegriff und die damit verbundene  gesellschaftliche Struktur.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Kennzeichen:</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>I)</strong> Die Einteilung  in geistige/körperliche Arbeit verschwimmt zusehends, die Belastungen  verschieben sich in den nervlich-psychischen Bereich (im Gegensatz zum  physischen Bereich). Stattdessen verwendet man den Begriff: <strong>sozialkommunikativen  Tätigkeit</strong> als integriertem Bestandteil jeder Arbeit.<br />
</font></ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>II)</strong> Mitberücksichtigung  auch auf die <strong>Negativen Auswirkungen</strong> von Arbeit<br />
-    industrielle Arbeit, etwa im Zusammenhang m. Umweltzerstörung</font></ul>
<ul>
<li>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3">Schädigung der körperliche    Gesundheit</font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">Schädigung der geistigen    Gesundheit</font></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>III)</strong> Der  Arbeitsbegriff dehnt sich hierbei zusehends auch auf Bereiche wie Beziehungen,  Lebensbewältigung, Gefühle ausgedehnt, die Arbeit breitet sich auf  Bereiche der Kultur aus.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>IV)</strong> Der  Zusammenhang von Arbeit und Lebenswelt werden enger verbunden, dies  ist auch in Bezug auf die Entstehung der postmodernen Arbeitswirklichkeit  zu sehen.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3"><strong>Folgen für  die Soziologie</strong></font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Der Begriff von  Arbeit und die soziologische Reflexionsgrundlage sind im Wandel. Die  Eckpfeiler wie technischer Fortschritt und Arbeiterklasse verlieren  hierbei als Bedeutung.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Der <strong>Charakter  der Arbeit</strong> wird verstärkt als in Verbindung mit sozialen Beziehungen  gesehen.</font></p>
</ul>
<ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die Perspektive  der Arbeitsteilung und Kontrolle weitet sich hier auf eine Sichtweise  aus, die auf Kooperation und Kommunikation abzielt.</font></ul>
<p align="justify"><font face="Calibri" size="3">Die Soziologie/Arbeitssoziologie  muss:</font></p>
<ul type="disc">
<li><font face="Calibri" size="3"> <strong>Lebenswelt zusätzlich    berücksichtigen</strong>.kann sich nun nicht mehr auf die Probleme der Arbeitswelt    allein konzentrieren sondern </font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">sich an <strong>einzigartige    Situationen</strong> wagen und als postmoderne Soziologie sich als Dimension    einer kommunikativ orientierten sozialen Wirklichkeit wagen. </font></li>
<li><font face="Calibri" size="3">zusätzlich auch <strong>sich    selbst reflektieren</strong>, die Arbeit hat sich als Grundtatsache des Lebens    in seinen jeweiligen gesellschaftlichen Voraussetzungen und subjektiven    Bedingungen entwickelt.</font></li>
</ul>
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		<title>Und weiter gehts..</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Jan 2008 10:56:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der genussvollen Vorlesungfreien  Zeit (die bei mir leider großteils auch eine lernfreie Zeit war , geht es ab heute bei mir und wohl auch bei anderen wieder weiter Wünsche euch einen guten Start =)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der genussvollen Vorlesungfreien  Zeit (die bei mir leider großteils auch eine lernfreie Zeit war <img src='http://www.paedagogik-studium.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  , geht es ab heute bei mir und wohl auch bei anderen wieder weiter <img src='http://www.paedagogik-studium.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Wünsche euch einen guten Start =)</p>
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		</item>
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		<title>Wissenschaftstheorie und Methodologie pädagogischer Forschung</title>
		<link>http://www.paedagogik-studium.at/wissenschaftstheorie-und-methodologie-padagogischer-forschung-5/</link>
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		<pubDate>Tue, 04 Dec 2007 09:09:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorlesungen und Mitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[1.) Möchte ich mich entschuldigen das hier so viele Vorlesungs Mitschriften fehlen; die Ball Saison und Privatleben brauchen doch auch etwas Zeit Wer diese Mitschriften hat bzw. unbedingt bestimmtes benötigt, am besten per Mail/Studivz melden. 2.) Kurz die Mitschrift zu &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/wissenschaftstheorie-und-methodologie-padagogischer-forschung-5/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1.) Möchte ich mich entschuldigen das hier so viele Vorlesungs Mitschriften fehlen; die Ball Saison und Privatleben brauchen doch auch etwas Zeit <img src='http://www.paedagogik-studium.at/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Wer diese Mitschriften hat bzw. unbedingt bestimmtes benötigt, am besten per Mail/Studivz melden.</p>
<p>2.) Kurz die Mitschrift zu Wissenschaftstheorie, die wieder eher knapp ausgefallen ist.<span id="more-42"></span>Da das Haupthemengebiet der Vorlesung das wissenschaftliche Arbeiten bzw. im zweiten Teil Auswahlverfahren, Messe und Gütekriterien sind, wurde nur kurz darauf eingegangen. Dies war die letzte Vorlesung aus Wissenschaftstheorie und Methodologie für das laufende Jahr 2007.</p>
<p><strong>Themen</strong></p>
<p>Prüfung am 28. Jänner, Stoff endet mit 14. Jänner, Methoden der Datenerhebung sind nicht prüfungs Gegenstand. Möglichkeit Fragen zur Prüfung/Stoff etc. zu stellen gibt es am 21. Jänner</p>
<p>Messen (Gütekriterien Objektivität, Reliabilität, Validität (verschiedene Arten, siehe Folie)</p>
<p>Definition Variable</p>
<p>Messen &gt; Prozessdiagramme 1&amp;2 (Folie)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wissenschaftstheorie und Methodologie pädagogischer Forschung</title>
		<link>http://www.paedagogik-studium.at/wissenschaftstheorie-und-methodologie-padagogischer-forschung-4/</link>
		<comments>http://www.paedagogik-studium.at/wissenschaftstheorie-und-methodologie-padagogischer-forschung-4/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 11:18:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorlesungen und Mitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Mitschrift der Vorlesung vom 29.10 ist etwas länger. Als erstes gilt es sehr positiv zu erwähnen, dass für alle anwesenden Hörer After Eight verteilt wurde, um klar zu machen dass Aussagen ernst zu nehmen sind. (Bezogen auf die erste &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/wissenschaftstheorie-und-methodologie-padagogischer-forschung-4/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Mitschrift der Vorlesung vom 29.10 ist etwas länger. Als erstes gilt es sehr positiv zu erwähnen, dass für alle anwesenden Hörer After Eight verteilt wurde, um klar zu machen dass Aussagen ernst zu nehmen sind. (Bezogen auf die erste Frage im UGO Forum zur VO). <span id="more-41"></span>Das Themengebiet der Vorlesung war dann &#8220;großes Kino&#8221; (nachdem am Montag meist Nic Nacs, M&amp;Ms und Co meinen/unseren Platz zieren).</p>
<p>Am Anfang der VO war die Wiederholung von Hermeneutik und dem zweiten hermeneutischen Paradigma (siehe Folie) und der Phänomenenologie (als Gegenposition zur Empirischen Analyse).</p>
<p>Die Lehre von Phänomenen (Husserl) (siehe aktualisierte Version der Folie) &gt; das wesetnliche erfassen, z.B. wie im Holzhacker Beispiel (wurde bereits im Tutorium erwähnt) &gt; wie schnell, etc..) vs. warum? (Phänomenologie) &gt; Intention</p>
<p>Die P. ist ein geistig/intuitiver Zugang und befasst sich mit Intention und Motivstrukturen (Warum?)</p>
<p><strong>Hermeneutik</strong></p>
<p>Hermes (Sprache)</p>
<p>Innenwelt zugänglich, Texte (Gespräche etc. ebenfalls, alles nicht standardisierte (gehören hierzu auch SMS?)</p>
<p>Intention und Geschichte/Hintergrund der Textentstehung verstehen</p>
<p><em>Warum müssen wir den Knopf/sollen wir überhaupt drücken? </em></p>
<p>Telelogische Erklärung (Nohl) ; Karl Marx &gt; befreite Gesellschaft</p>
<p>Warum/Wozu ist Erziehung gut? ; Wozu müssen wir den Knopf drücken, Wie könnte es besser funktionieren (z.B. Marx) &gt; Grundfragen der Hermeneutik</p>
<p><strong>Holismus </strong></p>
<p>Zusammenhang mit anderen, Aspekte die nur in einem Kontext zu sehen sind (zum Beispiel Gruppe)</p>
<p><strong>Instrospektion</strong> &gt; Selbstverständnis/seelische Vorgänge</p>
<p><strong>Empathie &gt; </strong>Wahrnehmung Bedürfnisser anderer/einfühlen</p>
<p>Wissenschaft als a priori oder a posteriori? &gt; bessere Entwicklung von Utopien, Aufgabe von Pädagogischen Erziehungszielen vorgeben</p>
<p><strong>Willhelm Dilthey  &gt; siehe Folie</strong></p>
<p>Vergleich von EA; Veränderung von Praxis führt zu Theoriebildung</p>
<p>Praxis/Theorie Verhältnis reflektiert</p>
<p>Begriff der Norm &gt; Normen besitzen abschnittsweise Gültigkeit/werden angepasst</p>
<p>Skript &gt; Seite 13; Vorbereitung auf die Praxis (Lernen), Freiraum/lernfreie Räume</p>
<p>Versuch einer phänomenologischen Beschreibung des Begriffes Erziehung</p>
<p>Analyse von Bedeutung, telelogische Begründung</p>
<p>Wissenschaft muss Objekte als Teil der Erkenntnis Prozesse sehen</p>
<p>Bedeutung/Erziehung verändert sich in der Bedeutung über die Zeit</p>
<p><strong>Kritische Theorie</strong></p>
<p>Kritische Theorie auch gegen den Nationalsozialismus (Auswanderung der Beteiligten)</p>
<p>Mollenhauer, Blankertz, Klafki, Giesecke</p>
<p>Frankfurter Schule (Marcuse et al.)</p>
<p>&gt; siehe auch im Skript</p>
<p>Marxistische Theorie wird neu interpretiert (Exkurs/Folie)</p>
<p>Unser Sein bestimmt unser Bewusstsein, d.h. die ökonomische Basis bestimmt unseere Sicht und Bewusstsein (Lebensqualität). Der Mensch als Ensemble seiner Bedingungen.</p>
<p><strong>Meta Theorie &gt;</strong>kritische Analyse von Wissenschaften; Plato (Diskussionsführung mit These/Antithese &gt; Synthese), Dialektik von These und Antithese</p>
<p><strong>Wichtig: </strong>Erkenntnis kann in neue Abhängigkeiten führen</p>
<p>&#8211;</p>
<p>Bitte um Ergänzungen, da die Struktur dieser Mitschrift eher ungeordnet ist.</p>
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		<title>Sorry..</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 16:46:20 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Privates]]></category>

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		<description><![CDATA[Muss mich an dieser Stelle kurz entschuldigen, bin mit Tanzkurs und Party etwas zuviel aktiv gewesen diese Woche, hoffe aber ich kann die Vorlesungen noch nachtragen damit hier alles wieder aktuell ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Muss mich an dieser Stelle kurz entschuldigen, bin mit Tanzkurs und Party etwas zuviel aktiv gewesen diese Woche, hoffe aber ich kann die Vorlesungen noch nachtragen damit hier alles wieder aktuell ist <img src='http://www.paedagogik-studium.at/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kleine Rasselbande Jobangebot</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Nov 2007 18:41:21 +0000</pubDate>
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				<category><![CDATA[Jobangebote]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir suchen ab März 2008 eineN liebevolleN BetreuerIn für 20 Wochenstunden für die elterverwaltete Kindergruppe &#8220;Kleine Rasselbande&#8221; (www.rasselbande.at), die/der unser BetreuerInnenteam (ein Mann, eine Frau) kompletiert. Ein respektvoller Umgang mit den Kindern (zwischen 2 1/2 und 6 Jahren) und eine &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/kleine-rasselbande-jobangebot/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir suchen ab März 2008 eineN liebevolleN BetreuerIn für 20 Wochenstunden<br />
für die elterverwaltete Kindergruppe &#8220;Kleine Rasselbande&#8221;<br />
(<a href="http://www.rasselbande.at/" onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)" target="_blank">www.rasselbande.at</a>), die/der unser BetreuerInnenteam (ein Mann, eine<br />
Frau) kompletiert. Ein respektvoller Umgang mit den Kindern (zwischen 2<br />
1/2 und 6 Jahren) und eine positive Haltung zum Kindergruppenkonzept sind<br />
Vorraussetzung.<span id="more-39"></span></p>
<p>Möglichst viele der folgenden Eigenschaften sind erwünscht: Pädagogische<br />
Grundkennnisse, Einschlägige Berufserfahrung in der Arbeit mit Kidnern,<br />
Interesse an alternativpädagogischen Konzepten, Freude und Spaß an der<br />
Arbeit mit Kindern und Kreativität.</p>
<p>Kontakt: Irina Vana, <a href="mailto:irina.vana@gmx.at" onclick="return top.js.OpenExtLink(window,event,this)">irina.vana@gmx.at</a>, 069911006615</p>
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		<title>Grundlagen pädagogischer Handlungsfelder und Didaktik</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Oct 2007 10:52:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vorlesungen und Mitschriften]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzte VO der Woche sind in meinem Fall die Grundlagen pädagogischer Handlungsfelder und Didaktik; hierbei hatte die Technik ein Problem, daher ist der Vortrag kürzer ausgefallen.Die Themengebiete waren subjektive vs. objektive Bedürfnisse (Frage vom eltzten Mal) Andreas Gruschka &#62; &#8230; <a href="http://www.paedagogik-studium.at/grundlagen-padagogischer-handlungsfelder-und-didaktik/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzte VO der Woche sind in meinem Fall die Grundlagen pädagogischer Handlungsfelder und Didaktik; hierbei hatte die Technik ein Problem, daher ist der Vortrag kürzer ausgefallen.<span id="more-38"></span>Die Themengebiete waren subjektive vs. objektive Bedürfnisse (Frage vom eltzten Mal)</p>
<p>Andreas Gruschka &gt; Didaktische Pyramide (Dreieck als Vorderbühne)</p>
<p>Traditioneller Unterricht</p>
<p>Planungsdimensionen von Unterricht (Folie): Ziele, Inhalte, Methoden, Medien</p>
<p><strong>Ziele</strong> sind Absichten/Bedürfnisse &gt; Formulierung als eingetretener Zustand = <strong>Ziel</strong></p>
<p>Inhalte = Lerninhalte müssen als Mittel zum Erreichen von Zielen gerechtfertigt werden.</p>
<p>Methoden: Handlungsweisen; müssen zur Erarbeitung von Inhalt und Erreichen des Zieles sinnvoll sein.</p>
<p>Medien: Müssten als Werkzeuge für Inhalte und Methoden zum Erreichen der Ziele dienen</p>
<p><strong>Grenzen des kontrollierten Handelns</strong><br />
<strong>Hans Joas</strong> &gt; Drei stillschweigende Annahmen der Handlungstheorie &gt; Geist kontrolliert Körper (Rene Descartes) ; Kausale Umkehrung, Zeitlche Umkehrung, Nur unter Zwang gesichert</p>
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